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    Verkehrsunfall Statistik Österreich – Unfälle mit Personenschaden nach Bundesländern

    Unfallstatistik Österreich

    Verkehrsunfälle in Österreich – Statistik im Überblick

    Straßenverkehrsunfälle mit Personenschaden nach Bundesländern: Entwicklung der Unfälle, Verletzten und Getöteten von 2014 bis 2023 – interaktiv aufbereitet und rechtlich eingeordnet.

    ÖRAKMitglied der Rechtsanwaltskammer Wien

    Mag. Constantin Schirmer · RechtsanwaltZuletzt aktualisiert:

    Die Statistik zeigt die Entwicklung der Straßenverkehrsunfälle mit Personenschaden in Österreich nach Bundesländern. Als Rechtsanwalt für Verkehrsunfälle in Wien ordnen wir diese Zahlen im rechtlichen Kontext ein: Hinter jedem Unfall mit Personenschaden stehen regelmäßig Fragen des Schadenersatzes, der Regulierung durch Versicherungen und der Durchsetzung von Ansprüchen Verletzter.

    Waren Sie selbst in einen Unfall verwickelt, finden Sie auf unserer Fachseite zum Verkehrsunfallrecht einen Überblick über Ihre möglichen Ansprüche – etwa Schmerzengeld, Verdienstentgang und Sachschaden.

    Daten 2014–2023

    Unfälle mit Personenschaden nach Bundesland

    Wählen Sie ein Bundesland oder Österreich gesamt. Das Diagramm zeigt die Anzahl der Unfälle mit Personenschaden, der Verletzten und der Getöteten je Jahr.

    2014201520162017201820192020202120222023015 00030 00045 00060 000
    • Unfälle mit Personenschaden
    • Verletzte
    • Getötete

    Quelle: STATISTIK AUSTRIA – Straßenverkehrsunfälle mit Personenschaden (Ergebnisse nach Bundesländern), bereitgestellt u.a. über data.gv.at. Eigene Darstellung/Aufbereitung, statistik.at. Stand: 2023. Ohne Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit.

    Rechtlicher Kontext

    Rechtliche Einordnung der Unfallzahlen

    Unfallstatistiken können in der anwaltlichen Praxis in unterschiedlichen Zusammenhängen eine Rolle spielen: etwa bei der Beurteilung von Gefahrenstellen, im Rahmen von Amtshaftungsfragen gegenüber dem Straßenerhalter oder als allgemeiner Kontext für Verschuldensfragen nach § 1295 ABGB. Auch bei der Bemessung von Ansprüchen – etwa Schmerzengeld oder Fragen des Mitverschuldens – kann das allgemeine Unfallgeschehen Hintergrundinformation liefern.

    Eine Statistik trifft jedoch keine Aussage zum konkreten Einzelfall. Ob und in welcher Höhe Ansprüche nach einem Verkehrsunfall bestehen, hängt regelmäßig vom Unfallhergang, den vorliegenden Beweisen und den Umständen des Einzelfalls ab. Die Zahlen ersetzen daher keine rechtliche Beratung.

    Quelle: STATISTIK AUSTRIA – Straßenverkehrsunfälle mit Personenschaden (Ergebnisse nach Bundesländern), bereitgestellt u.a. über data.gv.at (Datensatz-ID: 77e3a534-8234-38bf-aab0-15f262c2318d). Eigene Darstellung/Aufbereitung, statistik.at – Straßenverkehrsunfälle. Stand: 2023. Ohne Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit.

    Über den Autor

    Mag. Constantin Schirmer

    Rechtsanwalt in Wien · Mitglied der Rechtsanwaltskammer Wien

    Eingetragener Rechtsanwalt (Mag. iur.), zugelassen bei der Rechtsanwaltskammer Wien. Umfassende Erfahrung in der gerichtlichen und behördlichen Vertretung in ganz Österreich.

    Hinweis: Die auf dieser Seite enthaltenen Informationen wurden sorgfältig recherchiert und nach bestem Wissen aufbereitet. Sie dienen ausschließlich der allgemeinen Orientierung und ersetzen keine individuelle Rechtsberatung. Eine verbindliche rechtliche Beurteilung ist stets vom konkreten Einzelfall abhängig und erfordert eine eingehende Prüfung durch einen Rechtsanwalt. Eine pauschale Auskunft – insbesondere zu Erfolgs- oder Kostenfragen – ist nicht möglich. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte wird keine Haftung übernommen.